Silvester feiern | Jedes Jahr die schwerste Frage 20. Dezember 2010
Veröffentlicht von admin in : Aktuelles, Events , trackback
Richtig, das gibt jedes Jahr aufs Neue zu denken. Wo feiern wir Silvester und mit wem? Das Gleiche wie letztes Jahr oder probieren wir mal etwas Neues aus? Moment, warum feiern wir eigentlich Silvester?
Silvester feiern, warum eigentlich?
Das würde bei einer Straßenumfrage mit Sicherheit nur eine ganz geringe Minderheit beantworten können. Silvester ist im Gregorianische Kalender der letzte Tag des Jahres. Vor 1582 wurde der letzte Tag des Jahres allerdings am letzten Tag im Februar gefeiert, denn Neujahr war der 1. März.
Durch die Kalenderreform verschob sich das Ganze auf den 31. Dezember, auch, um den Todestag des Papstes Silvester zu ehren. Auch die Feuerwerke waren schon bei den Römern ein alter Brauch, um das neue Jahr willkommen zu heißen und die bösen Geister zu vertreiben. Doch zurück zum Thema, was machen wir Silvester?
Silvester feiern in der Stadt
Wer in einer größeren Stadt wohnt, hat mit Sicherheit das Glück, oder vielleicht auch das Pech, sich zwischen verschiedenen Feiermöglichkeiten entscheiden zu können. An jeder Ecke wird mit Plakaten, Flyern und Aushängen eine neue Silvesterparty verkündet. Entweder man muss Eintritt bezahlen und kann den Rest des Abends frei trinken und evtl. auch essen oder man zahlt alles einzeln. Viele Menschen auf der Party in einer großen Stadt sind gewiss, ob man Silvester nun eher mit Fremden feiern möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
Silvester feiern im Dorf
Ja, ob du es glaubst oder nicht, auch die kleinen und noch kleineren Dörfer feiern Silvester. Und oft gibt es auf den gut organisierten Dorffeiern eine richtig gute Stimmung. Meistens kennt man eine Großzahl der Gäste, da man entweder mit Ihnen in einem Dorf wohnt, zusammen aufgewachsen oder zur Schule gegangen ist, zusammen arbeitet, kurz gesagt, jeder kennt jeden. Ob das von Vorteil ist oder nicht, muss jeder von seiner Feierlaune abhängig machen. Denn es kann durchaus peinlich sein, wenn sich so mancher, aufgrund einer zu großen Menge Alkohol, zu sehr hat gehenlassen.
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