Feiern am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 25. März 2011
Veröffentlicht von admin in : Events , einen kommentar schreibenDer Tag der Deutschen Einheit
Laut Einigungsvertrag wird der Tag der Deutschen Einheit seit 1990 am 3. Oktober begangen. Er ist Deutschlands Nationalfeiertag und somit ein gesetzlicher Feiertag. Die deutsche Wiedervereinigung wurde an diesem Datum vollzogen. Gleichzeitig ist der 3. Oktober Jahrestag der Gründung der fünf neuen Länder.
Nationalfeiertage der BRD und der ehemaligen DDR – lange vor dem Tag der Deutschen Einheit (weiterlesen…)
Ostern feiern | Warum macht man das eigentlich? 1. Februar 2011
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Jedes Jahr in der Zeit von März und April feiern wir das Osterfest. Für viele sind es einfach nur ein paar zusätzliche freie Tage, andere freuen sich auf den Osterhasen und wieder andere feiern den tatsächlichen Grund. Doch, was ist eigentlich der tatsächliche Grund, der bei vielen in Vergessenheit geraten ist?
Warum feiern wir Ostern?
Ursprünglich beginnt das Ostern feiern mit dem Palmensonntag. Der Palmsonntag ist der letzte Sonntag vor Ostern, Jesus zog in Jerusalem ein und an diesem Tag werden heute geweihte Palmzweige, die gegen das Böse schützen sollen, auf einer Bahre zur Kirche getragen.
Die Karwoche ist die zeit des Leidens und des Fastens, um Jesus Leiden zu würdigen.
Am Gründonnerstag nahm Jesus das letzte Mahl mit seinen Freunden. Der Karfreitag war der Tag, an dem Jesus gekreuzigt wurde und gestorben ist. Am 3. Tag nach seiner Kreuzigung wird die Auferstehung Christi überliefert.
Wann genau wird Ostern gefeiert?
Wie bereits erwähnt, ist es immer ein anderes Datum, an dem wir Ostern feiern. Das liegt an Papst Gregor dem XIII., der das „Ostern feiern“ nach dem Gregorianischen Kalender bestimmt hat.
Nach diesem Kalender feiert man Ostern immer am Sonntag dem ersten Frühjahrsvollmond. Und dieser erste Frühjahrsvollmond liegt immer im Zeitraum zwischen dem 22. März und dem 25. April.
Ostern feiern, nun wird es anders!
Richtig, nun feiern viele Ostern anders, aber dennoch ist der Hintergrund der gleiche geblieben. Für die Kinder ist das Größte der Osterhase, der Eier versteckt und evtl. auch Geschenke mitbringt.
Dennoch soll der eigentliche Grund nicht vergessen werden und so weiß man, dass an Ostern der Hase und die Eier als Zeichen für Fruchtbarkeit und Leben stehen.
Jugendweihe, Konfirmation und Firmung 6. Januar 2011
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Ob man nun evangelisch oder katholisch getauft wurde, im Osten oder Westen Deutschlands aufgewachsen ist, es erwarten einen immer die bekannten Feste der Kirche und der Jugend. Was genau die Jugendweihe, die Firmung und Konfirmation ist, würde ich hier gerne kurz erklären.
Die Jugendweihe
Um es genau zu definieren, ist die Jugendweihe eine Festlichkeit, die in der damaligen DDR zuerst 1954 vollzogen wurde. Sie soll den Übergang symbolisieren, den der Jugendliche zum Erwachsenenalter macht, obwohl die „Kinder“ bei der Jugendweihe gerade einmal 14 Jahre alt sind. Nach der Wende wurde aus der Pflicht Jugendweihe die freiwillige Jugendfeier. Diese wird auch heute noch praktiziert und das nicht nur im östlichen Teil Deutschlands. Organisiert und durchgeführt werden die Jugendfeiern meist von speziellen Vereinen und freireligiösen Gemeinden.
Die Konfirmation
Die Konfirmation ist eine Segnungsfeier der christlichen Glaubensgemeinschaft und bedeutet den Übertritt vom Jugendlichen ins kirchliche Erwachsenalter. Im Alter von 14 Jahren wird die Konfirmation vollzogen und der Jugendliche kann nach vorangegangenem Konfirmantenunterricht entscheiden, ob er weiterhin den evangelischen Glauben annimmt oder andere Religionen und deren Glauben kennenlernen möchte. Man geht als Kind in die Konfirmation und als Jugendlicher wieder nach Hause.
Die Firmung
Die Firmung ist eines der 7 Sakramente in der katholischen und orthodoxen Kirche. Wird ein Kind katholisch getauft, durchläuft es den typischen Ritus der katholischen Glaubensbekennung. Nach der Taufe folgt im Alter von 9 bis 10 Jahren die heilige Kommunion. Das Alter für die Firmung ist je nach Bundesland unterschiedlich, meist liegt es jedoch zwischen 13 und 16 Jahren. Vor der Firmung muss der Jugendliche die Beichte ablegen und durch die Firmung selbst wird die taufe vollendet. Der Jugendliche, der bei der Taufe keinen eigenen Willen hatte, nimmt bei der Firmung seinen Glauben an Gott an.
